Lage und allgemeine Informationen

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Kontakt:

Dr. Thomas Müller
Bergmannweg 10, OT Obergruna
09603 Großschirma

Telephon:
O37324-7524

E-Mail:
rotschoenberg@freenet.de

Bei dem zur Vermietung stehenden Gebäude handelt es sich um eine Fabrikantenvilla, die auf eine längere Geschichte zurückblickt. Um 1830 wurde hier im Tal das Pochwerk und die Silber-Erzwäsche der Grube „Gesegnete Bergmanns Hoffnung“ gegründet. Nach dem Niedergang des Silberbergbaus wurde im Jahre 1900 auf dem Territorium die „Pappenfabrik Obergruna“ errichtet, die kurz darauf abbrannte und 1904 im Jugendstil neu erbaut und um eine Etage erweitert wurde. Im Januar 1958 gab es eine schwere Brandkatastrophe, bei der die Trockenhallen nicht zu retten waren, so daß entschieden wurde, die Fabrik kontrolliert abbrennen zu lassen und nur die Fabrikantenvilla zu retten. Seit dem Erwerb der Villa im Jahre 1990 hat der Künstler TM Rotschönberg versucht, eine Synthese zu verwirklichen: moderne Baustoffe und Bauauffassungen mit den stilistischen Vorgaben bruchlos zu vereinen. Das gleiche gilt für das 40.000 Quadratmeter umfassende Grundstück. Die Villa liegt am Ufer der Freiberger Mulde sehr ruhig und abgeschieden. Es gibt keinen Durchgangsverkehr und doch sind es nur fünf Kilometer bis zur Autobahnauffahrt der A4. Ein anderer Weg führt direkt zur A14. Die Bewohner des Grundstücks haben den Genuß, mitten in der Natur zu leben, am Ufer der manchmal träge dahinziehenden und manchmal eher wild stürmenden Freiberger Mulde umgeben von Wäldern und Felswänden, und dennoch ist man dabei nicht der Wildnis ausgesetzt, da die nähere Umgebung der Villa von Parks mit blühenden Büschen gesäumt ist. Für Kinder ist die Lage ideal, nicht nur weil es unzählige Möglichkeiten gibt, hier an der frischen Luft zu spielen, sondern weil auch der Weg bis zum Kindergarten nur einen Kilometer auf einem unbefahrenen Feldweg oder sechshundert Meter querbeetein beträgt. Am Kindergarten ist auch die Buswendeschleife, wo der Schulbus entweder nach Siebenlehn, Nossen oder Großschirma fährt. Muß man nach Nossen ins Gymnasium, kann man einen Weg benutzen, der am Ufer der Freiberger Mulde angelegt wurde und direkt an der Schule endet. Mit dem Fahrrad ist das eine halbe Stunde.

Der Künstler bewohnt mit seiner Familie die erste Etage der Villa, und im Erdgeschoß befinden sich die Ateliers. Die zweite Etage und das Dachgeschoß wurden für Vermietungszwecke ausgebaut und sind derzeit fertig gestellt.

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